Freitag, 28. Juni 2024
Berlin

Strategiegespräch Regierungschefs / Informationsreise

Informationsreise und Strategiegespräch der Regierungschefs
 

Mittwoch, 3. Juli 2024 - Donnerstag, 4. Juli 2024
Schaan FL

IBK-Akademie: Modul II «In der IBK Handeln»

Die IBK-Verwaltungsakademie Vierländerregion Bodensee ist eine Weiterbildung für grenzübergreifend tätige Verwaltungskräfte der Länder, Kantone, Kommunen sowie Akteure von Intermediären. Die Teilnehmenden werden mit dem nötigen Grundwissen versorgt, um grenzüberschreitend an konkreten Themenstellungen zu arbeiten. Pro Jahr finden drei Module statt.

Modul II thematisiert die unterschiedlichen Verwaltungskulturen, Strukturen und Rechtsordnungen der Länder und Kantone in der IBK und wie die damit verbundenen Hürden für die Zusammenarbeit überwunden werden können.

 

Donnerstag, 7. November 2024
Appenzell

Ständiger Ausschuss

Der Ständige Ausschuss ist das operative Organ der IBK und tagt in der Regel dreimal im Jahr. Ihm gehören die obersten Funktionsträger:innen der Verwaltungen an. Der Ausschuss führt die laufenden Geschäfte, setzt Kommissionen und Projektgruppen ein, koordiniert deren Arbeit, überwacht den Haushalt und pflegt Kontakte zu anderen Institutionen. Dem erweiterten Ständigen Ausschuss gehören auch Vertreter:innen aus Fachkommissionen, der Geschäftsstelle und weiteren Institutionen an.

 

Freitag, 13. Dezember 2024
Appenzell

IBK-Regierungschefkonferenz

Appenzell

Die Regierungschefkonferenz der IBK tritt in der Regel einmal pro Jahr zusammen. An ihr nehmen die politischen Vertreter der Mitgliedsländer, die Mitglieder des Ständigen Ausschusses, die Kommissionsvorsitzenden sowie Vertreter von Partnerorganisationen teil.

 

News von der Internationalen Bodensee-Konferenz

Regional, lecker und gesund – dafür stehen die landwirtschaftlichen Produkte rund um den Bodensee. Damit die Produktion von Nahrungsmitteln im Vierländereck für Mensch und Natur noch verträglicher wird, lud die Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Umweltschutz der IBK am 4. Juli 2023 ein zur Veranstaltung "Pflanzenschutzmitteleinträge in die Umwelt wirksam verhindern".
 
Nach einer Reihe von Fachreferaten konnten die rund 50 Teilnehmenden aus der Bodenseeregion mehrere Praxisbeispiele in Sommeri/Thurgau und Frümsen/Unteres Rheintal/St.Gallen besichtigen und sich international austauschen.
 
Anlass der Exkursion war die Frage, wie Risiken von Pflanzenschutzmitteleinträgen in der Praxis identifiziert und mit welchen praktischen und methodischen Ansätzen diese Risiken minimiert werden können. Am Beispiel von konkreten Beratungsprojekten der Kantone Thurgau und St. Gallen wurde gezeigt, welche Maßnahmen erfolgsversprechend sind.
 
Allen Projekten gemeinsam war der partizipative Ansatz: Je besser Pflanzenschutzmittelanwender und Umweltämter kooperieren, flankiert von der landwirtschaftlichen Beratung, desto größer die Erfolge bei der Reduktion von negativen Umweltwirkungen. Nur gemeinsam kann es gelingen, die besten Lösungen zu erarbeiten und messbare Verbesserungen zu erzielen.
 
Anhand praktischer Beispiele zeigten erfahrene Berater und Beraterinnen auf, welche alternativen technischen Möglichkeiten heute bereits als Ersatz von Pflanzenschutzmitteln zum Einsatz kommen. Unter dem Begriff "Precision Farming" konnten sich die Teilnehmenden ein Bild beim Einsatz von einem kameragesteuerten Hackgerät und Spritzgerät machen, welches auf Basis künstlicher Intelligenz Beikraut gezielt bekämpft. Dem Verzicht von Pflanzenschutzmitteln seien aber auch Grenzen gesetzt – so können Äpfel kaum bis in den Sommer gelagert werden, wenn diese vor der Ernte nicht ausreichend vor Pilzbefall geschützt würden. Die Folge wäre ungewollter Food Waste. Daher zeigten die Beratungskräfte auf, wie sie gemeinsam mit Hochschulen und der Privatwirtschaft an technologischen Lösungen arbeiten, um den Kulturschutz noch effizienter zu gestalten.
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Freitag, 28. Juni 2024
Berlin

Strategiegespräch Regierungschefs / Informationsreise

Informationsreise und Strategiegespräch der Regierungschefs
 

Mittwoch, 3. Juli 2024 - Donnerstag, 4. Juli 2024
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IBK-Akademie: Modul II «In der IBK Handeln»

Die IBK-Verwaltungsakademie Vierländerregion Bodensee ist eine Weiterbildung für grenzübergreifend tätige Verwaltungskräfte der Länder, Kantone, Kommunen sowie Akteure von Intermediären. Die Teilnehmenden werden mit dem nötigen Grundwissen versorgt, um grenzüberschreitend an konkreten Themenstellungen zu arbeiten. Pro Jahr finden drei Module statt.

Modul II thematisiert die unterschiedlichen Verwaltungskulturen, Strukturen und Rechtsordnungen der Länder und Kantone in der IBK und wie die damit verbundenen Hürden für die Zusammenarbeit überwunden werden können.

 

Donnerstag, 7. November 2024
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Ständiger Ausschuss

Der Ständige Ausschuss ist das operative Organ der IBK und tagt in der Regel dreimal im Jahr. Ihm gehören die obersten Funktionsträger:innen der Verwaltungen an. Der Ausschuss führt die laufenden Geschäfte, setzt Kommissionen und Projektgruppen ein, koordiniert deren Arbeit, überwacht den Haushalt und pflegt Kontakte zu anderen Institutionen. Dem erweiterten Ständigen Ausschuss gehören auch Vertreter:innen aus Fachkommissionen, der Geschäftsstelle und weiteren Institutionen an.

 

Freitag, 13. Dezember 2024
Appenzell

IBK-Regierungschefkonferenz

Appenzell

Die Regierungschefkonferenz der IBK tritt in der Regel einmal pro Jahr zusammen. An ihr nehmen die politischen Vertreter der Mitgliedsländer, die Mitglieder des Ständigen Ausschusses, die Kommissionsvorsitzenden sowie Vertreter von Partnerorganisationen teil.