direkt zum Inhalt springen

Suchfeld

Kopfzeile

Kopfzeile überspringen

Schrift vergrößern
 
Schrift verkleinern
 
Kontrast
 
 Diese Seite per email versenden
 
 Diese Seite drucken
 

Hauptnavigation

Hauptnavigation überspringen

Home

 > Coronavirus

zweite Navigationsebene

zweite Navigationsebene überspringen

Inhalt

 

Coronavirus in der Grenzregion

(Stand 14.05.2020, 12:00 Uhr)

 

Weitere Lockerungen und schrittweise Öffnung der Grenzen

Derzeit sind in allen Teilen der Bodenseeregion die Infektionszahlen deutlich abgesunken. In allen Ländern und Kantonen wurden inzwischen die Ausgangs- und Verkehrsbeschränkungen schrittweise zurückgefahren und teils ganz aufgehoben. Auch für die Öffnung der Landesgrenzen D-A-CH-FL gibt es eine Perspektive bis Mitte Juni. Nach wie vor gelten in allen Ländern unverminderte Hygiene- und Abstandregelungen. Die Bevölkerung bleibt aufgerufen, Kontakte möglichst zu vermeiden und unnötige Reisen vermeiden. Der aktuelle Stand ist den jeweiligen Infoseiten zu entnehmen (s.u.).

Grenzkontrollen

Eine vollständige Grenzöffnung zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz resp. Liechtenstein soll, sofern die epidemische Entwicklung dies erlaubt, am 15. Juni 2020 erfolgen. Die Grenzkontrollen werden bis dahin weiter kontrolliert. Reisende ohne triftigen Einreisegrund werden immer noch abgewiesen. Nach wie vor ist der öffentliche Verkehr über die Grenze stark reduziert oder gestrichen. Offen sind die Grenzverkehr nach wie vor nur für Arbeitspendler, Warenverkehr, Einsatzfahrzeuge und Durchreisen.

Gleichzeitig werden schrittweise substantielle Erleichterungen im Grenzregime umgesetzt, um Beeinträchtigungen der Bevölkerung in der Grenzregion weiter zu reduzieren. So sollen aller Grenzübergänge wieder geöffnet und auf Stichprobenkontrollen umgestellt werden, was eine erhebliche Erleichterung für den Grenzpendlerverkehr bringen würde. Zudem sollen bilateral weitere Einreisegründe verabredet werden können. Hierzu müssen die zuständigen Bundessstellen noch weiter Angaben machen. Da aber weiterhin für die Einreise entsprechende Gründe anzuführen sind, sind Einreisewillige gut beraten, entsprechende Nachweise mit sich zu führen.

IBK-Regierungschefs stimmen sich ab

Trotz Einreisebeschränkungen und Grenzschließungen pflegen die Nachbarn am Bodensee auch in Krisenzeiten gute grenzüberschreitende Kontakte. Am 2. April und 12. Mai haben sich die IBK-Regierungsvertreter in Videokonferenzen über die aktuelle Situation ausgetauscht. Besprochen wurde die Notwendigkeit abgestimmter Maßnahmen zwischen den vier Nationalstaaten sowie Vollzugsprobleme, die bei der Bevölkerung des Bodenseeraums auf großes Unverständnis gestoßen sind. Die IBK begrüßt die Anpassung nationaler Regelungen zur Verhinderung solch grober Auswirkungen.

Auch die für Notfälle und Katastrophen zuständigen Stellen in der Bodenseeregion stehen miteinander in Kontakt und haben etwa den Bedarf für grenzüberschreitende Hilfe erhoben. Die aktuelle Situation macht deutlich, dass Bedrohungen von Sicherheit und Gesundheit in der modernen Welt vielfach nicht mehr innerhalb von Landes­grenzen beherrschbar sind – erst recht nicht in einer hochvernetzen Grenzregion.

Aktuelle Informationen der Länder, Kantone und Landkreise

Informationen sich über die aktuelle Situation und die gültigen Bestimmungen im jeweiligen Land, Kanton oder Landkreis kundig machen will, kann folgende Informationsseiten der öffentlichen Hand im IBK-Raum konsultieren:

Deutschland

·          Baden-Württemberg

-        Landkreis Konstanz

-        Bodenseekreis

-        Landkreis Ravensburg

-        Landkreis Sigmaringen

·          Bayern

-        Landkreis Lindau

-        Landkreis Oberallgäu/Kempten

Schweiz

·         St. Gallen

·         Thurgau

·         Schaffhausen

·         Appenzell Ausserrhoden

·         Appenzell Innerrhoden

·         Zürich

·         Nachbarkantone: Aargau, Basel-Stadt, Basel‑Land, Graubünden

Österreich

·          Vorarlberg

Fürstentum Liechtenstein

·          Liechtenstein

 

Fußzeile

Fußzeile überspringen

Zum Seitenanfang