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Coronavirus in der Grenzregion

(Stand 09.11.2020, 08:00 Uhr)

Verschärfte Massnahmen gegen 2. Welle – Grenzen bleiben geöffnet

Rund um den Bodensee haben die Länder für die nächsten Wochen Kontaktbeschränkungen und Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens beschlossen. Überall gelten weiterhin Hygiene- und Abstandregelungen zum Schutz vor Ansteckung. Etwa Mitte November wird man auch an den Testergebnissen sehen, ob und wie die Massnahmen greifen.

Die Grenzen bleiben dennoch geöffnet und regionale Alltagswege über die Grenze wie Pendlerverkehr, familiäre Besuche oder Einkaufen sind weitgehend möglich. In der Schweiz und in Österreich bestehen keine Einreisebeschränkungen für die  Grenzregion. In Deutschland gelten seit 9.11. neue Verordnungen für die Quarantäne bei der Einreise aus Risikogebieten. Darin sehen 24h-Regelungen Ausnahmen für Einreisende aus Risikogebieten im Grenzraum ein, diese nicht länger als 24 Stunden dort verweilt haben. Baden-Württemberg definiert diese Grenzregion explizit mit dem IBK-Raum. Weitere Ausnahmen gelten bei Aufenthalt unter 72 Stunden etwa für Besuche von Verwandten ersten Grades, Ehegatten oder Lebensgefährten und für den Berufsverkehr sowie für Grenzgänger. In Bayern müssen Grenzgänger wöchentlich einen negativen Test nachweisen. Einreisende sollten sich unbedingt vorab die aktuellen Verordnungen von Baden-Württemberg und Bayern anschauen.

Links zu allen offiziellen Seiten finden Sie in der Tabelle unten.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit verstärkt

Die IBK-Kommission Gesundheit und Soziales hat im Auftrag der Regierungschefs die regionale Zusammenarbeit der Partner im Gesundheitswesen des Bodenseeraums während der SARS CoV2-Pandemie verstärkt. Die Meldewege wurdemn abgestimmt, so dass Infektionsketten möglichst auch über Landesgrenzen nachvollzogen werden können. Auf einem IBK-Share Point können die beteiligten Behörden rasch auf aktuelle Lageberichte und Massnahmenkonzepte aus den Nachbarregionen am in der Bodenseeregion und entlang des Hochrheins zugreifen können. In regelmässigen Videokonferenzen, organisiert durch das Landratsamt Konstanz, tauschen sich die Gesundheitsämter über praktische Fragen zur Pandemiebekämpfung aus. Auch die Zuständigen für den Katastrophenschutz der Länder und Kantone bleiben für die Dauer der Pandemie als IBK-Arbeitsgruppe in regelmässigen Kontakt.

Auch durch diese regionalen Massnahmen konnten bisher pauschale Grenzschliessungen vermieden werden. Die Corona-Pandemie führt deutlich vor Augen, dass Bedrohungen von Sicherheit und Gesundheit in der modernen Welt vielfach nicht mehr innerhalb von Landes­grenzen beherrschbar sind – erst recht nicht in einer hochvernetzen Grenzregion.

Aktuelle Informationen der Länder, Kantone und Landkreise

Informationen über die aktuelle Situation und die gültigen Bestimmungen im jeweiligen Land, Kanton oder Landkreis finden sich auf folgenden Informationsseiten der öffentlichen Hand im IBK-Raum:

·      Deutschland

·     Baden-Württemberg

o    Landkreis Konstanz

o    Bodenseekreis

o    Landkreis Ravensburg

o    Landkreis Sigmaringen

·     Bayern

o    Landkreis Lindau

o    Landkreis Oberallgäu/Kempten

·      Schweiz

·     St. Gallen

·     Thurgau

·     Schaffhausen

·     Appenzell Ausserrhoden

·     Appenzell Innerrhoden

·     Zürich

·     Nachbarkantone: AG, BS, BL, GR

·      Österreich

·     Vorarlberg

·      Fürstentum Liechtenstein

 

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