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15. Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum

Mitte Januar trafen sich die Vertreter der Rettungsdienstorganisationen der Bodenseeregion zu ihrem jährlichen Austausch. Schwerpunkt in diesem Jahr waren grenzüberschreitende Patientenleitsysteme. Ausrichter der Konferenz waren der Rettungsdienst Winterthur zusammen mit dem Kantonsspital Winterthur. Die Treffen stehen unter der Schirmherrschaft der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK).

 

Rund 100 Führungskräfte, Fachleute und Vertreter der Rettungsdienstorganisationen zu Lande, zu Wasser und der Luft sowie der Polizei, den Feuerwehen, dem THW und vielen anderen aus den Ländern, Kantonen oder den Regierungsbezirken im Bodenseeraum diskutierten in diesem Jahr an ihrem Treffen in Winterthur zum Thema grenzüberschreitender Patientenfluss sowie über die Zusammenarbeit bei Großereignissen. Als Kontrastprogramm gab es an dem eintägigen Treffen einen Einblick in die Pro und Contras alternativer Antriebssysteme für Rettungsfahrzeuge. Dazu referierte ein Experten für Fahrzeugantriebssysteme von der Empa, Dübendorf. Neben den Fachreferaten wurden die Themen in Workshops vertieft.

Begrüßt wurden die Teilnehmer im Kantonsspital Winterthur von Stadträtin Barbara Günthard-Maier, Vorsteherin des Departements für Sicherheit und Umwelt der Stadt Winterthur. Sie bedankte sich bei den Rettungskräften für ihren täglichen Einsatz und Engagement und die damit verbundene hohe Lebensqualität für die Bevölkerung, der viel Sicherheit, auch über die Grenzen hinweg, vermittelt werde. 

Generalsekretär Walter Dietrich von der Gesundheitsdirektion Zürich betonte die Wichtigkeit, sich im Grenzraum auf Fachebene koordinieren und austauschen zu können, damit ein Rettungswesen über die Kantonsgrenzen und grenzüberschreitend funktioniere. Wie wertvoll die Veranstaltung sei, zeige die hohe Anzahl der Teilnehmenden.

Christian Bernhard, neuer Vorsitzender der IBK-Kommission Gesundheit und Soziales vom Land Vorarlberg, betonte das breite Spektrum des Austausches, der die richtigen Systempartner zusammenbringe, um aktuelle Probleme miteinander zu diskutieren und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen.

Die Konferenz der Rettungsdienste wandert seit vielen Jahren rings um den Bodensee. Organisiert werden die Treffen durch die Rettungskräfte oder deren Partnerorganisationen selbst. Finanzielle Unterstützung für die Ausrichtung erfahren die Veranstaltungen durch die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) unter der Schirmherrschaft der Kommission Gesundheit und Soziales, die die Treffen im Jahr 2003 initiierte. Nach weiteren Treffen in 2004 und 2007 finden diese seit 2009 jährlich statt.

Die Ausrichtung der 16. Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum konnte bereits terminiert werden und findet am 20. Januar 2021 im Kanton St.Gallen stattfinden.

 

 

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Bild: Die Referenten, Workshop-Leiter und Organisatoren der 15. IBK-Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum am 15. Januar 2020 in Winterthur.

 

(Von links) Rolf Krucker und Markus Huggler vom KSW Rettungsdienst Winterthur (Organisation); Marcus Gantschacher, Rettungs- und Krankentransport ÖRK; Christian Bader, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Allgäu; Flavia Bütler, Abteilungsleiterin Schutz und Rettung Zürich; Josef Dornach, Einsatzleiter Rettungsdienst Bayerisch Schwaben; Dr. Christian Bernhard, Vorsitzender der Kommission Gesundheit und Soziales, Vorarlberg; Roland Halbig, Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement Universitätsklinikum München.

(Quelle: IBK-Archiv)

 

 

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