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IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention

Die Zusammenarbeit im Bereich der Gesundheitsvorsorge und Prävention hat in allen IBK-Mitgliedsländern einen hohen Stellenwert. Der im Jahr 1999 zum ersten Mal ausgeschriebene IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention hat zum Ziel, den länderübergreifenden Diskurs in diesen Bereichen anzuregen, einen Austausch zwischen Fachpersonen und Interessierten zu ermöglichen und guten Ideen zur Verbreitung zu verhelfen.

Über 500 Projekte konnten sich inzwischen auf der international einzigartigen Austauschplattform einem breiten Publikum vorstellen. Sie fanden Multiplikatoren oder gaben Anstoß für Nachahmer. 

Ein Preis - drei Kategorien

7. IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention

Ehrenamtliches Engagement, Kreativität und Nachhaltigkeit waren die drei Kategorien, unter denen Projekte zum 7. IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention eingereicht werden konnten. 

 

Sieger in der Kategorie Ehrenamtliches Engagement ist das Projekt «Senioren helfen Senioren – Sorglos daheim!» von der Seniorengemeinschaft Wertingen-Buttenwiesen e.V. aus Bayern. Dabei bieten rüstige und aktive Seniorinnen und Senioren hilfebedürftigen Mitgliedern des Vereins ihre Unterstützung im Alltag an, damit diese möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung verbleiben können. Die Initiative wurde ganz und gar von Betroffenen initiiert. Was 2012 klein begann, präsentiert sich heute vorbildlich verankertes Angebot mit einer breiten Palette von Dienstleistungen. Darüber hinaus setzt sich der Verein für „Wertingen barrierefrei“ ein. In nur fünf Jahren wurde die Zahl der Mitglieder mehr als verzehnfacht, wodurch für Nachwuchs und Nachhaltigkeit gesorgt ist. www.sgw-wertingen.de

 

Sieger in der Kategorie Kreativität ist das Projekt «Stägestadt St.Gallen» der gleichnamigen Projektgruppe, die das Treppensteigen als Fitnesstraining und Wellnessprogramm vermittelt. St.Gallen gilt mit einer Treppendichte von rund 13.000 Treppenstufen als die inoffizielle „Stägestadt“ der Schweiz. Der niederschwellige und einfache Ansatz des Projekts zur Bewegungsförderung im Alltag überzeugt ebenso, wie die Umsetzung der Idee, die sich an der gegebenen Infrastruktur im öffentlichen Raum orientiert und kaum Investitionen erforderlich macht.  Das Projekt zeugt von einem großen Ideenreichtum und ist mit dem Stadttourismus St.Gallen verknüpft. www.staegestadt.ch

 

Siegerprojekt der Kategorie Nachhaltigkeit ist das Projekt «Kommunale Initiative BEreit» der Gemeinde Riegel in Baden-Württemberg. Die kommunale Initiative «BEreit» steht für ein partizipativ entwickeltes Angebot zur Förderung der Bürgerbeteiligung bei der Ortsentwicklung, der Unterstützung von Gemeinschaftsangeboten, der sozialen Einbindung von Einzelpersonen oder der Stärkung der Gesundheitskompetenz der Menschen. Das Projek überzeugt durch seine strukturelle Verankerung von Bürgerbeteiligung in die Gemeindeverwaltung mit der Einrichtung einer professionell besetzten Koordinationsstelle und durch die große Wertschätzung engagierter Bürgerinnen und Bürger. www.bereit-riegel.de  

 

Ein Sonderpreis mit ebenfalls 3.000 Euro erhielt das Projekt «Von b.free zu b.froobie – oder von der Verhaltensprävention zur Verhältnisprävention» von Rotary b.free UG in Konstanz. www.b-free-rotary.de 

 

Die Preisverleihung des 7. IBK-Preises war am 11. April 2019 im Festspielhaus Bregenz.

Bild: Der IBK-Präventionspreis steht für Vernetzung und Multiplikation von Best Practice-Beispielen. 104 Projekte wurden zum 7. IBK-Preis eingereicht.

 
 

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