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Nachhaltige Entwicklung - Sustainable Development

 

Bereits in den siebziger Jahren sahen Vordenker das Problem eines unbegrenzten Wachstums auf einer begrenzten Erde. Seit der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro hat der Begriff der „Nachhaltigkeit“ in der öffentlichen Diskussion eine rasante Karriere gemacht.

 

Die Diskussion hat vor allem eines ins Bewusstsein gebracht: Eine intakte Umwelt ist untrennbar mit sozialer Gerechtigkeit und mit wirtschaftlichen Entwicklungschancen verbunden. Diese drei Ziele stehen oft im Widerspruch zueinander.

Nachhaltigkeit bedeutet daher, dass man zwischen verschiedenen Zielen abwägen muss, ohne dass es die „eine richtige Antwort“ gibt. Für diese Abwägung braucht man einen Maßstab: Das sind unter anderem die Bedürfnisse der zukünftigen Generationen und der Regionen am anderen Ende der Welt. Wer nur die eigenen Bedürfnisse im Blick hat, denkt und handelt nicht nachhaltig.

 

Mit der „nachhaltigen Entwicklung“ ist es also wie mit dem „Weltfrieden“ oder mit „hausgemachter Eiscreme“: man kann sich sofort vorstellen, was gemeint ist – aber das heisst noch lange nicht, dass man es auch so einfach zu Wege bringt.

 

Was heisst hier „nachhaltig“?

„Nur so viel Holz schlagen, wie im Wald wieder nachwächst.“

 oder:

„Auch an die kommenden Generationen und die Menschen in den armen Ländern denken.“

 oder:

„Was Du nicht willst, das man Dir tu'', das füg'' auch keinem andern zu!“

 

 

 

Die Agenda 21 ist ein umfassender, weltweiter Maßnah-menkatalog zur Ge-währleistung einer sozial-, wirtschaftlich- und umweltgerechten nachhaltigen globalen Entwicklung im begonnenen 21. Jahrhundert.

 

Nachhaltige Ent-wicklung bedeutet, dass unsere heutige Lebensweise nicht zu Lasten der Umwelt, anderer Völker oder Minderheiten sowie kommender Gene-rationen geht. Eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Agenda 21 wird dabei der regionalen und lokalen Ebene zugesprochen.

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