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Kolumination auf dem Säntis – Vorverkauf läuft

Hochkarätiges Kolumnisten- und Slammer-Treffen vom IBK-Kleinprojektefonds gefördert

Plakat: Hochkarätige Kolumnisten und Slammer kommen auf den Säntis. (Quelle: Verein KOLUMINATION)
Am 25. und 26. Oktober 2019 lädt der Verein KOLUMINATION zum ersten Kolumnisten- und Slammer-Treffen auf den Säntis ein. Sechs hochkarätige Kolumnisten bedeutender Zeitungen und Magazine aus Deutschland, Österreich und der Schweiz lesen ihre Texte zum Thema „Grenzen". Und bekannte Größen der Poetry-Slam-Szene liefern sich einen modernen Dichterwettstreit. Die erste Kolumination wird aus dem IBK-Kleinprojektefonds der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK) unterstützt. Der Vorverkauf läuft.

 „Ziel ist es, die Kolumne als wichtige journalistische Stilform und ihre Bedeutung für die Meinungsbildung in einer freien Gesellschaft zu würdigen und zu fördern", so beschreiben die Macher vom Verein Kolumination die Intention ihres Vorhabens. Den politischen Poetry Slam stelle man am Anlass bewusst neben die Kolumne – als eine jugendliche, ebenfalls verdichtete Form der Meinungsbildung. Erster Veranstaltungsort ist der Säntis als Grenzberg der Kantone St.Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.

Konzept überzeugt

Das Konzept der Kolumination überzeugt das Auswahlgremium der Internationale Bodensee-Konferenz: Wichtiges Förderkriterium ist, dass die verantwortlichen Projektpartner aus der Schweiz, aus Deutschland und Vorarlberg kommen und grenzüberschreitend eine Idee gemeinsam realisieren. Und die Substanz der Idee selbst zählt: Ein journalistisches Genre, das für Glaubwürdigkeit und Authentizität steht sowie ein Veranstaltungsformat, das gezielt auch junge Menschen zu kritischem Lesen in Zeiten von Fake News anspornen will. Anmelden zu diesem Festival der besten Kolumnisten und bekanntesten Slammer kann man sich online unter www.kolumination.ch.

Förderung steht auch anderen Vereinen offen

Auch andere grenzüberschreitende Vorhaben aus den Bereichen Kultur und Bildung, Sport, Umwelt und Soziales sowie Tourismus und Standortförderung werden aus dem Kleinprojektefonds der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK) gefördert. Privatpersonen, Kultur-, Sport- und Tourismusvereine, NGOs, Gemeinden, Institutionen und Verbände, die gemeinsam mit einer Partnerorganisation aus dem Nachbarland ein Vorhaben planen, können Fördermittel beantragen. Gefördert werden Projekte mit bis zu 25.000 Euro. Die Mittel stammen von den IBK-Mitgliedsländern und vom Interreg-Programm Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein.

Weitere Informationen zu den Förderkriterien sowie Antragsformulare stehen auf der Homepage der IBK unter www.bodenseekonferenz.org/kleinprojekte zur Verfügung.

Die nächste Einreichfrist ist der 30. September 2019. Beratung und Unterstützung bei der IBK-Geschäftsstelle in Konstanz, Katja Heller, Tel. +49 (0) 7531/5 27 22, kleinprojekte@bodenseekonferenz.org.

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