Verkehr
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Eine herausragende Aufgabe der Internationalen Bodenseekonferenz ist es, dafür Sorge zu tragen, dass die Bodenseeregion von Berlin, Bern und Wien nicht als jeweiliges Randgebiet von Deutschland, Schweiz und Österreich, sondern als eine Region im Herzen Europas wahrgenommen wird, die in die europäischen Verkehrsachsen eingebunden sein muss.
Ein funktionierendes Verkehrsystem in der Bodenseeregion ist notwendig als Grundlage für eine stabile Fortentwicklung der Wirtschaft und für die Erfüllung der Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung. Die Verkehrspolitik soll auch einen Beitrag dazu leisten, verkehrsbedingte Umweltbelastungen zu verringern.
Den Plan der Deutschen Bahn AG, zum nächsten Fahrplanwechsel den Interregio-Verkehr auf der Südbahn zwischen Ulm-Friedrichshafen-Lindau und auf der Schwarzwaldbahn zwischen Konstanz-Offenburg einzustellen, lehnt die IBK entschieden ab.
Darüber hinaus fordert die IBK die Bundesregierung und die Deutsche Bahn AG auf, entsprechende Finanzmittel für den Ausbau der Eisenbahnstrecke München-Memmingen-Lindau zeitnah zur Verfügung zu stellen, damit der Einsatz von Neigetechnikzügen des Fernverkehrs auf dieser Relation baldmöglichst erfolgen kann. Für dringend verbesserungswürdig hält die IBK das Bahnangebot auf der Strecke Zürich-München; das Land Bayern ist bereit, den notwendigen Infrastrukturausbau zwischen München und Lindau vorzufinanzieren. Ziel dieser Forderung ist es, dass auf der Strecke Zürich-München baldmöglichst ICE-Neigetechnikzüge zum Einsatz kommen.
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Grenzüberschreitende Mobilitätsmanagementkonzepte in der Regio Bodensee
Wie kann ein umweltfreundliches Verkehrsverhalten im Bodenseeraum im Berufs-, Ausflugs- und Einkaufsverkehr bei der Bevölkerung sowie bei den Touristen gefördert werden? Handlungsempfehlungen und erfolgreiche Beispiele für Mobilitätsmanagement in der Regio Bodensee.
Die Dokumente (pdf-Format) zum Herunterladen:
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